Soundperformance: Im Schrecken die Schönheit.

Badezimmer- Routinen zur Schau stellend, zelebriert die Performerin das Erschrecken, und die daraus folgendenden unvermeidlichen körperlichen Reaktionen.

Mit überraschend eingesetzten Sounds nahe der Dezibel-Schmerzgrenze läßt sich die Performerin in ihrer Konzentration des Schmink-Rituals stören.

Man plädiert auf das “Aus - Zucken” während des Erscheckens. Dies führt  zu Ausreizungen des vegetativen Nervensystems der Zuhörer, zu sichtbaren vegetativen Symptomen der Performerin und u.a. zu einem im Ansatz randomgesteuerten Schminkhabitus.

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Sept. 2013